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 Aktuell 

 REGIE 
Frederick die Maus
und die Kraft der Phantasie

Theaterstück für Kindergarten und Schulen

eine Produktion vom Theaterverein: Praxenknecht

Regie | Alexandra Wilke
Kostüme | Rita Kröss
Fotos | Roland Pernter
Produktionsleitung & Technik | Markus Westphal

Mit | Julia Augscheller, Paolo Tosin & Markus Westphal

Eine Familie von Feldmäusen wohnt in einer alten Steinmauer nahe einem verlassenen Bauernhof. Da es Zeit wird, arbeiten alle Feldmäuse unermüdlich, um Nüsse und Körner für den Winter zu sammeln – alle bis auf Frederick. Dieser sitzt auf einem Stein und schaut in den Himmel. Als die anderen sich wundern, ärgern und ihn schließlich darauf ansprechen, warum er nicht arbeiten würde, antwortet er, dass er sehr wohl arbeite: Er sammle nämlich Sonnenstrahlen, Farben und Wörter, um der Mäusefamilie die langen und oft grauen Winterabende zu verschönern. Als es schließlich so weit ist und die Vorräte sich dem Ende neigen, bringt Frederick mit seiner Kunst einen Funken Trost, Wärme, Überraschung, Anerkennung, Freude und Akzeptanz in die Herzen der Mäuse.

Premiere: 09.12.2026

weitere Vorstellungen:

Di. 09.12.25 – 10:00 Uhr – Salieta – Kindergarten
Di. 09.12.25 – 13:00 Uhr – Salieta – Kindergarten
Mi. 10.12.25 – 10:00 Uhr – Wolkenstein – Kongresshaus
Mi. 10.12.25 – 13:30 Uhr – St. Christina – Kindergarten
Di. 16.12.25 – 10:00 Uhr – Wengen – Kindergarten

 LAUSITZIADE 
Die große Meckerfabrik
- Meckern oder machen?

Ein Ferienprojekt zu Mentalitäten, Heimat und Zukunft im Rahmen der Lausitziade

im Bergschlößchen Spremberg

Was prägt das Denken einer Region? Ist die Lausitz ein Ort, an dem unverhältnismäßig viel „gemeckert“ wird? Und was sagt das über uns selbst?

Im Ferienprojekt „Die große Meckerfabrik – Meckern oder Machen?“ wird das Meckern selbst in vier Werkstätten zum Ausgangspunkt künstlerischer Forschung. Gemeinsam mit Künstler:innen aus Tanz, Musik, bildender Kunst, Theater und Erzählkunst verwandeln Kinder und Jugendliche das Mehrgenerationenzentrum Spremberg in eine fiktive Fabrik, in der das Lausitzer Gemecker verarbeitet und in etwas Neues verwandelt wird.

Am Ende der fünftägigen Projektwoche entsteht eine öffentliche Performance, in der das Publikum selbst Teil der Meckerfabrik wird.

Termine: 02.02. - 08.02.2026

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 Künstlerische Leitung 
Biene, Mayo und das unbekannte Land
oder Willis Wut

Familientheater in der Villa Freischütz Meran

eine Produktion vom Theaterverein: Praxenknecht

Künstlerische Leitung | Alexandra Wilke
Kostüme | Mirjam Hellrigl
Musik | in Vorbereitung
Trailer | Martin Demetz
Fotos | Roland Pernter & Gert Reinstadler
Produktionsleitung | Markus Westphal

Besetzung | ca. 12 Personen | in Vorbereitung

Im Bienenstock herrscht Chaos. Die Königin will nicht mehr regieren, sondern lieber Bühnenkönigin werden: Mikrofon statt Krone.
Die Arbeiterinnen streiken und träumen von Pommes mit Mayo – und Willi ist stinksauer. Das alte Lied der Bienen, das alle verband, ist verstummt. Jede Biene summt nur noch für sich. Da taucht ein Junge auf – der Enkel des Imkers. Er verbringt den Sommer in dessen Sommerquartier, beobachtet die Bienen und spürt sofort, dass etwas nicht stimmt. Mutig wagt er den Schritt ins „unbekannte Land“: die Welt der Bienen. Gemeinsam mit Willi und Biene Mayo begibt er sich auf die Suche nach dem verlorenen Lied.

Ein Theaterabenteuer mit Liedern, Humor und Herz für die ganze Familie – über Freundschaft, Erwachsenwerden, Verantwortung und die Frage: „Wie summen wir gemeinsam in die Zukunft?“

Premiere: 22. Mai 2026

weitere Vorstellungen: 22.5. bis 28.06.2026

 LAUSITZIADE 
Meine Sache ist wie ich sie fange   – Mentalitäten

Familientheater in der Villa Freischütz Meran

Ideengeberin/Initiatorin | Claudia Arndt                           

Regieteam/Dramaturgie | Patrick Niegsch & Alex Wilke                                         

Musikalische Leitung | Phillip Standera                                                                              

Bühne | Rico Greese                                                                                                        

Unter dem Titel Mentalitäten fragen wir nach dem, was eine Region wie die Lausitz innerlich zusammenhält oder trennt: Welche Einstellungen, Gewohnheiten, Werte oder Reflexe bestimmen unser Handeln? Wie wirken Geschichte, Landschaft, Herkunft oder Sprache in unsere Gegenwart hinein? Und wie verändern sich diese Muster im Prozess des gesellschaftlichen und ökologischen Wandels?

Das Festival lädt Künstler*innen und Initiativen verschiedener Sparten dazu ein, sich mit diesen Fragen auseinanderzusetzen – analytisch, dokumentarisch, experimentell oder performativ – und die Lausitz als mentale Landschaft neu zu betrachten.

​Premiere 03. Juli. 2026

Vorstellungen:

Fr. 03.07.26 Freilichtbühne Spremberg

Sa. 04.07.26  Guben

So. 05.07.26  Herzberg

Herbsttermine folgen

 MACH DIR 'NE PLATTE 
Wackelbilder - Ironcity 98/26

Sommer im Neubaugebiet – EWG Eisenhüttenstadt Teil 3

Mach dir 'ne Platte                   

Von und Mit | Detlef Franke, Michelle Schmidt, Andre Wrodlarski, Alexandra Wilke

 

Mit Teilnehmenden der Eisenhüttenstädter Musical- AG KOS                                                                                                                                                

Frau Schmidt, die Alex und Herr Franke stolpern diesmal im Neubaugebiet nicht nur über kaputte Gehwegplatten, sondern über Zeitsprünge, Erinnerungslücken und fotografische Parallelwelten. Sie lassen alte Schwarz-Weiß-Negative aus einem Fotoprojekt in Eisenhüttenstadt von 1998 entwickeln: Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienst – Situationen, die damals Routine, Stolz, Langeweile oder Heldentum waren. Doch als die Fotos frisch aus dem Labor kommen, stimmt etwas nicht. Auf einem Negativ sieht man ganz eindeutig Frau Schmidt – 30 Jahre zu früh und mit Dauerwelle. Mandela-Effekt im Plattenbau? Die drei beginnen mit Hilfe einer versierten Eisenhüttenstädter Musicalgruppe zu recherchieren, zu fragen, zu diskutieren – und merken: Je mehr sie sich erinnern wollen, desto unsicherer wird alles.

War die Wendezeit ein klarer Übergang? War 1998 ein ruhiges Jahr? Gab es in Iron City 98 wirklich den „Tag der offenen Wache“ der Feuerwehr? Oder hat das Internet ihnen längst neue Erinnerungs-Updates eingespielt? 

Frau Schmidt, die Alex und Herr Franke nehmen das Publikum mit auf eine Reise durch Erinnerungskultur, Retroglitches und kollektive Verwirrung.

​Premiere: 19. und 20. Juni 2026

 MACH DIR 'NE PLATTE 
Hello again !
- Blühende Landschaften

Sommer im Neubaugebiet Teil 4 –  LWG Leinefelde Worbis & Landesgartenschau

Mach dir 'ne Platte                   

Von und Mit | Detlef Franke, Michelle Schmidt, Anke Hannemann, Lotta Hannemann, Andre Wrodlarski, Alexandra Wilke

 

Teilnehmende aus der Nachbarschaft | Petra Pietsch, Sabrina Jit, Janett Stolle, Sven Pein, Katharina Schmidt, Frau Döring                                                                                                                                          

Die Bekloppte ausm Osten, jetzt auch in Göttingen? 
Nüscht is! Während Hanne die Rekultivierung des verwahrlosten Südstadt -Kiezes in die Hand nahm versuchte es die in Folge 1 ja sehr überraschend ausgezogene Alex als Comedysängerin in Göttingen. Von diesem Egotrip kehrt sie nun kleinlaut und ja auch genervt, zurück ins Neubaugebiet. Sie will zurück in die Südstadt soviel steht mal fest. Doch eben da, ist fast nichts mehr wie es mal war. Seit die Landesgartenschau gleich gegenüber eröffnet hat, schwemmen Touristengruppen das Viertel.

​Premiere: 24.06.2026

Vorstellungen:

24.06. 26 – Mozartstraße LWG

25.06. 26  Mozartstraße LWG

27.06. 26  Landesgartenschau

28.06. 26  Landesgartenschau

Hello again

 MACH DIR 'NE PLATTE 
WLAN & Elektrogrill
- Ein theatrales Nachbarschafts-Experiment über Nähe-Knirschen & kollektive Nerven

Sommer im Neubaugebiet – WBG Brandenburg an der Havel

Mach dir 'ne Platte                   

Von und Mit | Detlef Franke, Michelle Schmidt, Coco Käthe Schmidt, Andre Wrodlarski, Alexandra Wilke

Frau Schmidt und die Alex stürzen sich wieder mutig und leicht übergriffig in die Hohenstückener Zwischenräume des betonierten Alltags. Erstmals sind sie im Quartier der Mitte zu Gast auf bewohnten Balkonen. Bei wem? – Wird noch ausgelost.

Mit gewohnt tiefsinnigem Witz und Liederlichen Repertoire probieren sie dem Phänomen der „gespaltenen Gesellschaft“ auf den Grund zu gehen. Stimmt das überhaupt? Sind wir heute wirklich zerstrittener als in der DDR-Blockflötenzeit, den Wendejahren und den wilden Neunzigern? Oder leben wir sinnbildlich nur unter neuen Tapeten – und die Wände dahinter sind dieselben? Was sagen die Nachbarn dazu? Fakt ist: Gemeinschaft ist kein Wellnessprogramm, sondern ein lebendiger Organismus. Aber was braucht dieser Organismus heute wirklich, jenseits von Nutzen, Leistung, WLAN und Elektrogrill um nicht auseinanderzufliegen? Wie wirken Medien, Politik, Digitalisierung und die zunehmende Vereinzelung unserer Lebensweisen auf ihn ein? Schaffen wir eine gemeinsame Erzählung?

​Premiere: August 2026

WLAN und Elektrogrill

 PRAXENKNECHT 
Das Ki-te Herz

Tourtheater Praxenkneckt frei nach dem Märchen von Willhelm Hauff „Das kalte Herz“

            

Künstlerische Leitung | Alexandra Wilke
Kostüme | N.N.
Trailer | Martin Demetz
Fotos | Roland Pernter & Gert Reinstadler
Produktionsleitung | Markus Westphal

 

Mit | 3 Personen in Vorbereitung                                                                                                                             

Wie geht es der Menschlichkeit in einer digitalisierten Welt?

Bleibt der Pakt mit der Maschine unwiderruflich?

Wie im romantischen Original geht es um den Tausch des Herzens gegen den verlockenden Gewinn von Erfolg, Geld, Liebe, Status und Zugehörigkeit – nur, dass heute nicht mehr der Holländer-Michel, sondern eine Künstliche Intelligenz als Verhandlungspartner auftritt.                                                                         

Zwischen Märchenklängen und digitalen Algorithmen entfaltet sich ein poetisch-kritisches Spiel über Technikbegeisterung, Verantwortung und die Frage, unsere Menschlichkeit – in einer digitalisierten Zukunft bewahren können.

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 PRAXENKNECHT 
Prax Klax Pipifax
- Jubiläumsfeier

10 Jahre Theaterverein Praxenknecht EO

2016 bis 2026 – ein Jahrzehnt voller Umbrüche. Zehn Jahre voller Probenräume, Premierenmomente, Improvisationen, Behördenfun, Bauchlandungen, Glücksgriffen, tollen Menschen und viel Applaus.

In drei Akten erzählt „Prax Klax Pipifax“ mit liebevollem Humor, präziser Beobachtung und einem Hauch Selbstironie die Geschichte eines Theatervereins, der sich im Spannungsfeld von Idealismus und Realität seinen Weg bahnt.

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